Das Buch verfolgt das Ziel, die blutüberströmte Gewaltgeschichte der römisch-katholischen Kirche in die sie überlagernde allgemeine einzubinden. Es geht weder um Haßtiraden oder sinnlose Beschuldigungen, sondern um die Aufarbeitung ungeklärter Fragen.
Wer mitreden will, kommt an diesen bebilderten Sachbüchern nicht vorbei. Ihr Ziel ist, die Christgläubigen zu ermuntern, sich mehr mit der ihnen aufoktroierten oder von ihnen gewählten Religion zu beschäftigen, Der Glaubensriese selbst bewegt sich nicht. Nur ein besserer Kenntnisstand bringt die notwendigen Veränderungen voran. Wir empfehlen den Lesern mehr Selbst- und weniger Gottvertrauen: gewiß sähe es dann auf der Welt friedlicher aus.
Das Buch wendet sich nicht gegen den Glauben oder die Religiosität.
Das Buch wendet sich nicht gegen die Millionen von Christen, die in oft großer Selbstaufopferung christliche Aufgaben wahrnehmen.
Das Buch wendet sich - wie das von Erich Mertes "Lügt die Bibel?" - gegen die angestauten Unwahrheiten des Papsttums: damit gegen das unaufrichtige System des Katholizismus selbst.